TIPS
by
NETtMAN

Grammatik von HTML-scripten

TAG´s sind die Elemente aus denen ein HTML-Dokument besteht. Sie steuern die Darstellung des Dokument-Inhaltes. Was gibt es da zu steuern ?


Genau. Alles was formatiert werden kann.


  1. Die Dokumentart
  2. Der Zeichensatz
  3. Der Kopf-Bereich
  4. Inhalte
  5. Fussnoten



Ein World-Wide-Web-Consortium (W3C) ist stets bemüht, HTML zu standardisieren. Für so etwas braucht es ein Regelwerk. Im folgenden wird versucht, dieses Regelwerk beschreibend einzuhalten. Es kann daher sein, das Ihnen so manche Regel vorkommt, als wäre sie päpstlicher als der Papst. Ist aber nicht so. Jede dieser Regeln ist sinnvoll, muss aber nicht zwingend eingehalten werden. Browser (Internet-Explorer) gestehen den Autoren von HTML-Dokumenten viele Fehler und Nachlässigkeiten zu, so das in jedem Fall ein lesbares Dokument auf Ihren Computern dargestellt wird. Sie brauchen also nicht zu fürchten, daß Ihnen diese Script-Sprache "zu hoch" wäre.


Ein gutes HTML berücksichtigt alle Formatierungsarten. Es besteht aus diversen TAG´s (Elementen), von denen, jedes für sich, eine bestimmte Funktion hat. Mögliche Funktionen sind :


Deklaration

Strukturierung

Darstellung

De-codierung


Alle TAG´s bestehen aus Dem einleitendem Zeichen : "Kleiner als", dem TAG-Namen und dem Abschlußzeichen "Größer als". Optional können einige TAG´s Attribute und / oder Inhalte enthalten. Attribute sind Eigenschaften die das "Wie", der zugrundeliegenden Funktion / Aufabe, festlegen. Inhalte sind Texte, Bilder oder Daten. Ein Beispiel mit optionalen Teilen (zur besseren Erkennung innerhalb von eckigen Klammern []) :


<meta [name="description" content="Eine HTML-Beschreibung"] />


Dieser TAG heißt also "meta " und enthält optional das Attribut "name" gefolgt von dem Wert "description" und das Attribut "content" gefolgt von dem Wert "Eine HTML-Beschreibung". Wertzuweisungen sind demnach in Anführungszeichen zu setzen und werden mit dem "="-Zeichen begonnen. Es können viele Attribute nebst Wertzuweisungen, getrennt durch ein Leerzeichen, folgen. Welche Attribute dies sein werden, legen Sie selbst fest.


Ein Beispiel-TAG mit optionalem Attribut und optionalem Inhalt könnte so aussehen :


<p [width="240px"][> Ich bin der Inhalt <] /[p]>

Oder ohne Umklammerung der optionalen Teile, wie er in echt aussehen würde :

<p width="240px" > Ich bin der Inhalt < /p>


Dieser TAG hat einen optionalen TAG-Namen nach dem Abschlußzeichen : " /". Diese Angabe dient der besseren Übersichtlichkeit. HTML-Struktur ist eigentlich schwer für Menschen nachzuvollziehen. Zumindest auf den ersten Blick sehr unübersichtlich. Daher die Hilfestellung : Der Name des zu schließenden TAG´s kann / soll nach den Attributs- und Inhalts-Angaben eingesetzt werden, insofern dieser TAG "Inhalt" hat. Unser erstes Beispiel hatte keinen Inhalt, sondern nur Attribute. Es zahlt sich aus, diese Unterstützung anzuwenden. Meist müssen HTML-Dokumente mehrmals überarbeitet oder aktualisiert werden. Dann freut man sich über leichteres wieder "reinlesen".

Warum muss Inhalt mittels der Zeichen > < ausgegrenzt werden ?


Einerseits damit eine Reihe von Sonderzeichen nicht zu Steuerungszwecken verstanden werden. Insbesondere die Anführungsstriche fallen häufig als Inhalt von Dokumenten an. Würden diese innerhalb von TAG-Namen oder -Attributen stehen, hätten sie, für den Browser, die Steuerungsfunktion : "sondere die folgenden Zeichen als WERT für ein ATTRIBUT aus". Ein entsprechendes Attribut wird in den meisten Dokumenten gar nicht vorkommen. Der Browser würde unerwünschte Programm-Sequenzen ausführen. Lieber die Steuerungsfunktionen ausblenden.
So haben Autoren den Vorzug, mehr Sonderzeichen für die Text-Inhalte nutzen zu können. ">" bedeutet für den Browser : "Es sollte Text für die Ausgabe folgen". "<" bedeutet : "Es sollte ein TAG folgen. Untersuche die weiteren Zeichen nach Steuerungszeichen und setze diese, laut Programm, um.


Andererseits wird das Beenden eines TAG´s genutzt um eine typische Eigenart zuzulassen : Der nun folgende Inhalt kann weitere TAG´s beinhalten. Dadurch sind Verschachtelungen möglich. Verschachtelungen können Funktionen von TAG´s in andere Funktionen von anderen TAG´s integrieren. Beispiel :


Ein "p"-TAG hat u. a. die Funktion : "Texte als Absatz darzustellen". Möchte man nun einen "a"-TAG mit der Funktion : "LINK öffnen !" mitten in den Text einfügen, muss zwangsläufig dieser neue "a"-TAG innerhalb des "p"-TAG´s eröffenbar sein. Das ist allerdings die häufigste Vorkommensweise. TAG´s ohne Inhalt können nicht verschachtelt werden. Wozu auch ?


Sehen wir uns erst einmal die Grund-Struktur eines herkömmlichen HTML-Dokumentes an :


<!DOCTYPE html>

<html>



<head>

 <title> Titel des Dokumentes </title>

 [INHALT von HEAD : diverse TAG´s mit der Funktion "Deklaration / grundlegende Einstellungen".]

</head>



<body>

 [Inhalt von BODY : diverse TAG´s oder Texte, die wiederum TAG´s oder Texte beinhalten (u.s.w).]

</body>



[<footer>

 [Inhalt von FOOTER : diverse TAG´s oder Texte, die wiederum TAG´s oder Texte beinhalten (u.s.w).]

</footer>]



</html>


Die in eckigen Klammern beschreibenden Texte (und der ganze FOOTER) sind wie gewohnt optional. Das Beispiel zeigt also nur Deklarations- und Struktur-TAG´s. Alle anderen TAG´s, mit Inhalten und so, sind optional. Zuoberst wird dem Browser migeteilt, das es sich um ein HTML-Script handelt. Der html-TAG sponsort eine Menge vordefinierter Eigenschaften. "head" bezeichnet den Dokument-Kopf, der vorwiegend Deklarationen enthält und nicht zur Text-Ausgabe dient, denn dafür sind der folgende "body" (Körper) und "footer" (Fußnoten) zuständig. Jeder TAG, kann, wie wir obig schon festgestellt haben, optional mit Attributen belegt werden. Das wird in der Regel auch genutzt und soll auch genutzt werden, da wir schon Mal von "Regeln" sprechen. Die Webseite des w3c.de ist in dieser Hinsicht vorbildlich. Schauen Sie sich da ruhig Mal den Quelltext an.


Und, das Beispiel zeigt gut, das der "html"-TAG andere TAG´s (HEAD / BODY / FOOTER) beinhaltet. Es zeigt ausserdem, das die TAG´s bedenkenlos untereinander geschrieben und mit Einrückungen versehen sein können. Hintereinander gereiht würden sie denselben Effekt erzielen. Aber - das Script wäre noch schwerer lesbar.


Nun, da Sie eine Vorlage haben, welches die Grundstruktur enthält, können Sie Ihr Text-Dokument in Gestalt bringen. Sie brauchen nur Stück für Stück die darzustellenden Teile durchsehen um daraus zu schließen, in welche Art TAG so ein Teil plaziert wird. Sie platzieren ihn dort innerhalb des TAG´s als INHALT und schauen sich dann den nächsten Teil an. Übrigens einen FOOTER-TAG hält sogar das w3c.de für entbehrlich.
15.6.16 16:43
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Myblog.de website reputation  Seitenreport - Die SEO und Website Analyse  Quality monitored by qualidator.com   Daisypath Friendship tickers OpenOffice

 responsive menu
 rauf
  runter